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Insidertipps für Ihren Besuch in Paris

Herzlich willkommen in Paris !

Diese Informationsseite haben wir speziell für unsere Gäste eingerichtet, die vielleicht zum ersten Mal nach Paris kommen. Wir möchten Ihnen hier ein paar nützliche Tipps geben, damit Sie Ihren Besuch in Paris gut vorbereiten können. Außerdem halten wir einige Ideen für schöne Ausflüge bereit, die Sie während Ihres Aufenthalts in der Stadt der Lichter unternehmen können. Viel Spaß beim Lesen!

Hier finden Sie einen Pariser Metroplan und einen Busplan

Insidertipps

Lesen Sie auch unseren Paris NewsBlog über das Leben in Paris, den wir täglich aktualisieren. Ausstellungen, Restaurantadressen, Insidertipps, Museen, Spaziergänge, Events und vieles mehr. Eine umfangreiche und humorvolle Fundgrube an Informationen über die französische Hauptstadt!

So sind Sie bestens für Ihre Erkundungstour in Paris gerüstet. Und hier haben wir noch ein paar Insidertipps für Sie:

  • Tagsüber sollten Sie Taxis vermeiden : vor allem morgens vor 11 Uhr und gegen Ende des Nachmittags zwischen 16 und 20 Uhr. Dann sind die Straßen völlig dicht und Sie sitzen im Taxi und können bloß zuschauen, wie der Zähler sich munter weiter dreht. Nehmen Sie lieber den Bus, ein Vélib-Fahrrad oder die Metro, so kommen Sie viel schneller und außerdem viel kostengünstiger ans Ziel.

  • Vélib ! Vélib ist ein Fahrradverleihsystem, das ganz einfach zu nutzen und an allen Wochentagen rund um die Uhr verfügbar ist.
    Um den Service nutzen zu können müssen Sie zunächst ein Kurzzeitabonnement kaufen. Je nach Ihrem Bedarf stehen mehrere Verleihangebote zur Auswahl: für einen Tag, eine Woche, einen gelegentlichen Aufenthalt…
    Buchen Sie Ihr Ticket über die Internetseite oder direkt an einer der Verleihstationen.
  • Der Preis für eine Taxifahrt : Der Zähler zeigt den Preis für die Fahrt an, wobei drei verschiedene Tarife berücksichtigt werden: A, B oder C. Wenn Sie im Stadtinneren oder auf der Ringautobahn von Paris fahren, gilt tagsüber zwischen 6 Uhr und 20 Uhr der Tarif A und nachts bis 6 Uhr morgens der Tarif B. Wenn Sie das Stadtinnere verlassen, gilt auch während des Tages der Tarif B und ab 20 Uhr der Tarif C. Wenn Sie sich weit von Paris entfernen, gilt zu jeder Uhrzeit der Tarif C. Ein Aufpreis wird fällig für Gepäckstücke, die im Kofferraum transportiert werden und wenn Sie an einem Flughafen in das Taxi steigen. Versuchen Sie nicht auf der Straße ein Taxi anzuhalten, wenn Sie sich weniger als 100 Meter von einem Bahnhof entfernt befinden: Taxifahrer dürfen in der Nähe eines Bahnhofs keine Fahrgäste aufnehmen, sondern müssen sich zwingend an der Taxistation des Bahnhofs einordnen. Sie müssen sich in dem Fall also weiter vom Bahnhof entfernen oder sich direkt zum Taxistand begeben.
  • In den Restaurants (die besten Adressen in Paris finden Sie in unserem NewsBlog) herrscht zwischen 12.15 Uhr und 13.30 Uhr Hochbetrieb, abends ab 19.30 Uhr bis etwa 22 Uhr. Wenn Sie nicht warten wollen, um essen zu können, sollten Sie unbedingt vorher einen Tisch reservieren.  
  • Auf der Terrasse eines Cafés in Ruhe etwas trinken und dabei die Passanten und den Rummel auf der Straße beobachten: ein äußerst angenehmer Zeitvertreib! Denken Sie aber daran, dass die Speisen und Getränke auf der Terrasse generell mit einem Preisaufschlag versehen werden und deshalb teurer sind als im Inneren.

  • Die Kellner in den Cafés wirken meist ungeduldig. Dabei sind sie aber nicht unhöflich, sondern einfach sehr in Eile. Ärgern Sie sich nicht, wenn Ihnen der Kellner den Rücken zukehrt, während Sie noch in die Karte sehen und die Bestellung etwas länger dauert: Er möchte einfach keine Zeit verlieren und schnell auch andere Kunden bedienen. Er kommt regelmäßig zu Ihrem Tisch zurück.
Mit all diesen Tipps sind Sie gut gerüstet für eine gelungene Besichtigungstour durch Paris! Und nun stellen wir Ihnen noch die Sehenswürdigkeiten vor, die unbedingt auf Ihrem Programm stehen sollten!

Wichtige Bauwerke und Orte in Paris

Der Eiffelturm

Die „Grande Dame“ von Paris ist für die Weltausstellung 1889 errichtet worden, die anlässlich des hundertsten Jubiläums der Französischen Revolution veranstaltet wurde. Der Eiffelturm ist 350 Meter hoch! Eintritt (Aufzug bis zur 2. Etage): 9 Euro für Erwachsene und 5,30 Euro für Kinder unter 12 Jahren. Öffnungszeiten: 1. Januar bis 13. Juni: täglich von 9.30 bis 23.00 Uhr. (sportliche Besucher können zwischen 9.30 und 18 Uhr die Treppe hochsteigen); 14. Juni bis 31. August: täglich von 9.00 Uhr bis Mitternacht.

Notre-Dame de Paris

Die Bauarbeiten haben 1163 begonnen und die Kathedrale ist 200 Jahre später gegen 1345 fertiggestellt worden. Im dem großen Kirchenschiff finden 6000 Kirchenbesucher Platz. Der Eintritt in die Kathedrale ist natürlich kostenlos, wenn Sie jedoch in die Türme steigen möchten, kostet es ca. 6 Euro. Die Architekten damals haben leider keinen Aufzug vorgesehen, und wer ein schwaches Herz hat, sollte besser nicht versuchen, die vielen Stufen hinauf zu steigen. Öffnungszeiten: täglich von 8.00 bis 18.45 Uhr. Geführte Besichtigungen: täglich von 9.30 bis 18.45 Uhr. Gottesdienste: 8 Uhr, 9 Uhr, 12 Uhr, 18.45 Uhr.

Die Champs-Elysées und der Triumphbogen

Die Champs-Elysées verdienen den Namen „schönste Avenue der Welt“ eigentlich nur auf dem Teil zwischen dem Place de la Concorde und dem Grand Palais. Ansonsten ist es eine Avenue wie jede andere auch, mit Boutiquen und meist zu teuren Restaurants. Ein Abstecher in die hübschen Seitenstraßen ist durchaus lohnenswerter. Der Triumphbogen am oberen Ende der Avenue ist aber unbedingt einen Besuch wert. Er wurde in der Mitte des 18. Jahrhunderts zum Gedenken der Siege Napoleons errichtet. Eintritt: ca. 6 Euro, für Kinder unter 12 Jahren kostenlos. Öffnungszeiten: von April bis Oktober täglich von 9.30 bis 23.00 Uhr und von November bis März täglich von 10.00 bis 23.00 Uhr.

Montmartre und Sacré-Coeur

Die Basilika in romanisch-byzantinischem Stil ragt hoch oben über das Viertel Montmartre. Die Bauarbeiten an der Basilika haben 1875 begonnen und wurden 1914 vollendet. Der Eintritt ist frei, für die Krypta und die Kuppel jedoch muss man einen Eintritt bezahlen (ca. 5 Euro). Wenn Sie nicht die steilen Hügel nach Montmartre hoch steigen wollen, können Sie mit der Standseilbahn fahren, eine amüsante Art von Straßenbahn mit nur einem Waggon. Von der Metrostation Anvers aus gehen Sie den Hügel hinauf bis in die Straße rue Tardieu, wo sich die Haltestelle der Standseilbahn befindet. Bis ins 19. Jahrhundert war Montmartre ein Dorf, das sich außerhalb der Stadtmauern von Paris befand. Der Film "Die fabelhafte Welt der Amélie" verleiht einen schönen Eindruck von diesem Ort, den Sie unbedingt besichtigen müssen, allein schon wegen der 7 Museen!

Der Invalidendom

Die Bauarbeiten am Invalidendom haben 1671 im Auftrag des Königs Ludwig XIV. begonnen, der hier ein Hospiz für arme, schwer verletzte und kriegsversehrte Soldaten einrichten wollte. Der Bau des Hospizes wurde recht schnell vollendet, doch wurde dem Komplex noch eine Kirche hinzugefügt, was die Arbeiten insgesamt etwa dreißig Jahre andauern ließ. Sie können die Kirche, mehrere Museen und das Grabmal Napoleons I. besichtigen, dessen Gebeine 1830 von St. Helena hierher überführt wurden. Der Eintritt kostet 6 Euro, Kinder unter 12 Jahren haben freien Eintritt. Öffnungszeiten: von Oktober bis zum 31. März von 10.00 bis 16.45 Uhr, von April bis zum 30. September von 10.00 bis 17.45 Uhr.

Sainte-Chapelle

Das gotische Bauwerk auf der Ile de la Cité innerhalb der Anlagen des Palais de Justice (heute Justizpalast) ist unter der Herrschaft von Ludwig dem Heiligen (Saint Louis) ab 1240 errichtet worden, um für die kostbaren Passionsreliquien, die Christi Dornenkrone und Teile des Wahren Kreuzes, einen gebührenden Rahmen zu schaffen. Die wunderschönen Kirchenfenster sind wegen ihrer Größe für die gotische Epoche eher ungewöhnlich. Eintritt ca. 6 Euro. Öffnungszeiten: 10.00 bis 17.00 Uhr

Place des Vosges

Den Bau des berühmten Platzes hat Heinrich IV. in Auftrag gegeben. Er hat ihn aber nicht in fertigem Zustand sehen können, denn der Platz ist erst 1612 fertig gestellt worden, zwei Jahre nach der Ermordung des Königs durch Ravaillac. Der ursprünglich „Place Royale“ genannte Platz wurde von Napoleon I. in „Place des Vosges“ (Platz der Vogesen) umgetauft, um den Bewohnern des Departements Vogesen, die ihre Steuern immer pünktlich bezahlten, eine besonderen Ehre zukommen zu lassen. Sowohl der Stil der 36 Stadthäuser, die den Platz säumen und zeitgleich mit ihm errichtet wurden, als auch die gemütlichen Kneipen und der kleine Park mit der Statue von Ludwig XIII. machen den „Place des Vosges“ zu einem besonders bemerkenswerten Ort.

Ein Spaziergang durch Paris

Die Stadt Paris hält ihren Besuchern viele schöne Spaziermöglichkeiten bereit, zum Beispiel entlang der Seineufer, am Kanal Saint Martin oder auch entlang der ehemaligen, 17 km langen Eisenbahntrasse nach Straßburg, die Sie in einer Höhe von 15 Metern auf einem Grünzug („Coluée Verte“) durch das 12. Arrondissement führt. Auch die vielen Grünflächen der Hauptstadt versprechen schöne Spaziergänge und Erholungsmomente: die Jardins du Luxembourg, die Buttes-Chaumont, der Parc Montsouris und der Parc Georges Brassens. Machen Sie auch unbedingt einen Abstecher zu den schönen Gärten und Parks im 14. Arrondissement. Wer sich für Geschichte und Architektur begeistert, sollte sich in das geschichtsträchtige Viertel St. Germain des Prés und die Umgebung der Kirche St. Sulpice begeben.

Das Personals des Hotel Design Sorbonne Paris freut sich darauf, Sie bald in Paris begrüßen zu dürfen und steht Ihnen gern zur Verfügung